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Aktuelles aus der Klinik

Ultraschallwellen sind für den Menschen nicht hörbar. Aber sichtbar. Als bildgebende Technik werden sie in der Gefäßmedizin seit Jahrzehnten genutzt, um Ablagerungen und Verletzungen an Blutgefäßen zu entdecken. Neueste Geräte erlauben detaillierte dreidimensionale Darstellungen in Echtzeit – so gut, dass oftmals keine zusätzlichen Röntgenaufnahmen mehr benötigt werden.

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Die PAVK wird häufig auch „Schaufensterkrankheit“ genannt, denn meistens sind die Beine betroffen. Durchblutungsstörungen, verursacht durch stark verengte Blutgefäße, zwingen die Patienten, immer wieder stehen zu bleiben — ähnlich wie beim Einkaufsbummel. Trotz des harmlosen Namens — ungefährlich ist die Erkrankung nicht, wie Dr. med. Christian Jacke weiß.

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Wenn eine harte Arterienverkalkung ein Blutgefäß ganz verschließt, gerinnt das darüberstehende Blut und es kann sich ein langer Gefäßverschluss bilden. Oft geschieht dies in der Beinschlagader nahe der Knie. Um das Bein zu retten, war früher eine offene Bypass-Operation nötig. Heute kann der Gefäßverschluss meist minimal invasiv und komplikationsarm mit einem Katheter beseitigt werden.

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Wenn ein Blutgerinnsel ein Gefäß verstopft, spricht der Experte von einer Thrombose. Häufig stammen die Thromben aus der Beinvene. Finden sie ihren Weg in die Lunge, droht eine Lungenembolie. Dr. med. Christian Jacke, Leiter der Abteilung Angiologie, klärt dieses Risiko deshalb bei der Untersuchung mit ab.

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Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) führen im fortgeschrittenen Stadium zu starken Schmerzen und Beschwerden in den betroffenen Gliedmaßen – im schlimmsten Fall droht sogar eine Amputation. Besonders harte Verkalkungen konnten bislang oft nur sinnvoll über einen offenen gefäßchirurgischen Eingriff entfernt werden. Mit der Stoßwellentherapie hat die Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie nun erfolgreich ein neues Verfahren eingesetzt, das betroffenen Patienten einen offenen Eingriff ersparen kann.

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Bei einer Arteriosklerose sind die Blutgefäße des Patienten durch Ablagerungen verengt. Die gefährliche Krankheit ist deshalb auch als Gefäßverkalkung bekannt. Den Vergleich mit einem verkalkten Rohr findet Dr. med. Christian Jacke, Leiter der Abteilung Angiologie, durchaus passend – auch wenn die Ablagerungen nicht wirklich aus Kalk bestehen.

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Als Shunt bezeichnet man eine Kurzschlussverbindung zwischen Vene und Arterie. Im Shunt-Zentrum am Alfried Krupp Krankenhaus erfolgt dieser Eingriff bei der Dialyse von Nieren-Patienten. Dr. med. Volker Langen, Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie, erklärt, wie ein Shunt funktioniert.

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Krampfadern sind weit verbreitet – Dr. med. Volker Langen lässt in diesem Zusammenhang durchaus den Begriff Volkskrankheit gelten. Wie das Venenleiden behandelt werden kann, erklärt der Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie im Medizintipp.

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Das Gesundheitsmagazin FOCUS Diabetes empfiehlt die Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie als „Top-Klinik für Beingefäße/pAVK". Warum Diabetes ein wichtiger Risikofaktor für Arterienverkalkung ist und wie Gefäßerkrankungen optimal behandelt werden, wissen die Gefäßspezialisten der Klinik.

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Das jüngste Fachgebiet der Inneren Medizin befasst sich mit Erkrankungen der Gefäße (griech. Angeion). Ein häufiges Problem ist Arterienverkalkung. Dr. med. Christian Jacke gibt Einblicke in die moderne Behandlung von Gefäßerkrankungen.

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