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Aktuelles aus der Klinik

Herzrhythmusstörungen sind eine ernstzunehmende Erkrankung. Betroffene bemerken häufig Herzstolpern, Herzrasen, Schwindel, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, innere Unruhe oder Brustschmerzen. An der häufigsten Herzrhythmusstörung, dem Vorhofflimmern, sind laut der Deutschen Herzstiftung rund 1,8 Mio. Menschen in Deutschland erkrankt. Bei der Behandlung hat sich ein spezieller Eingriff, eine sogenannte Ablation bewährt. Im Alfried Krupp Krankenhaus erfolgt die Ablation – in einem der modernsten elektrophysiologischen Katheterlabore Deutschlands – besonders strahlungsarm.

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Wenn die Herzvorhöfe „flimmern" können elektrische Fehlimpulse aus den Lungenvenen die Ursache sein. Wie die Herzrhythmusstörung behandelt werden kann und warum der Arzt dabei gewissermaßen zum Elektriker wird, erklärt Dr. med. Ute Ruprecht, stellvertretende Abteilungsärztin der Abteilung für Elektrophysiologie.

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Eine höchst lebensbedrohliche Komplikation bei einem Herzinfarkt ist der kardiogene Schock. Das Herz ist dann nicht mehr in der Lage, genügend Blut in den Körper zu pumpen. Die Organe werden nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt, was unbehandelt zu einem Multiorganversagen führt.

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Mit mehreren ausgezeichneten Kliniken in Essen-Rüttenscheid und Essen-Steele gehört das Alfried Krupp Krankenhaus laut Focus Gesundheit auch 2019 wieder zu den besten Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen. Das Rüttenscheider Haus nimmt darüber hinaus auch deutschlandweit einen Platz in der Spitzengruppe ein.

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Vorhofflimmern ist die häufigste Form der Herzrhythmusstörung. Die unregelmäßige Erregung des Herzmuskels erhöht das Risiko für Folgeerkrankungen wie Schlaganfälle, wie Dr. med. Ute Ruprecht weiß.

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Wie funktioniert unser Herz – und was können wir tun, wenn es krank ist? Wie kann die moderne Medizin Herzerkrankungen erfolgreich erkennen und behandeln? Beim Tag der offenen Tür am 8. September 2018 beantwortet das Ärzteteam der Kardiologie Ihre Fragen und bietet neben informativen Vorträgen auch Führungen und Vor-Ort-Untersuchungen an.

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Unter dem Titel „Deutschlands Top-Ärzte“ hat die Zeitschrift Focus eine aktuelle Ärzteliste für 2018 herausgegeben. Mehrere Kliniken des Alfried Krupp Krankenhaus werden darin empfohlen. Grundlage der Ergebnisse sind unter anderem positive Bewertungen durch Patienten und ärztliche Kollegen.

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Die Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) als Ausbildungsstätte für interventionelle Kardiologie unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. med. Hagen Kälsch und stellvertretend Professor Dr. med. Thomas Budde zertifiziert worden.

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Am Montag, den 28. Mai 2018, lädt das Alfried Krupp Krankenhaus gemeinsam mit Moderator Wulf Mämpel zum Medi-Talk. Thema des Abends: „Ihr Herz in besten Händen: Moderne Kardiologie in Essen". Beginn ist um 19 Uhr im Berthold Beitz Saal in Rüttenscheid. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Egal ob Leistungssportler oder „Couch-Potato" – Männern ab 40 Jahren und Frauen ab 50 Jahren empfiehlt Priv.-Doz. Dr. med. Hagen Kälsch, Leitender Oberarzt der Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin, das Herz auf seine Belastbarkeit zu prüfen.

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Kontakt

Klinik für Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie,
Gastroenterologie und Intensivmedizin

Alfried Krupp Krankenhaus
Rüttenscheid
Alfried-Krupp-Straße 21
45131 Essen

Notfall-Nummer: 0201 434-1

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