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Kompetenz

Das erfahrene Ärzteteam der Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin arbeitet patientennah und immer auf dem neuesten Stand der medizinischen Technik. Diese Leistung spiegelt sich unter anderem auch in Zertifizierungen und Kooperationen wieder. 

Kardiologie an der Spitze

In der FOCUS-Klinikliste erzielt unsere Klinik in der Gesamtwertung regelmäßig Bestnoten (Maximale Punktzahl in der Kategorie „Reputation"; FOCUS Gesundheit 2017/2018) und wird als „besonders empfehlenswerte TOP-Klinik" geführt. Sie gehört damit zu den besten Kardiologien in Deutschland. Chefarzt Prof. Dr. med. Thomas Budde zählt zu den Top-Ärzten im Fachgebiet Kardiologie (FOCUS-Ärzteliste 2018) und wird von Patienten und Kollegen häufig empfohlen.

Zertifizierte Chest Pain Unit (CPU)

Die Abteilung für Kardiologie verfügt über eine von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zertifizierte Chest Pain Unit (CPU).

Weitere Informationen zur Chest Pain Unit am Alfried Krupp Krankenhaus finden Sie auf der Seite der Abteilung für Kardiologie und in unserem Medizintipp.

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Zertifizierung Interventionelle Kardiologie

Die Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Innere Medizin ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) als Ausbildungsstätte der Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie zertifiziert. Leiter der Ausbildung sind Priv.-Doz. Dr. med. Hagen Kälsch und stellvertretend Prof. Dr. med. Thomas Budde.

Die Zertifizierung beurkundet dem Alfried Krupp Krankenhaus die hohe Qualität der interventionellen kardiologischen Diagnostik und Behandlung in den drei Herzkatheterlaboren. Die in der Klinik tätigen Fachärzte können sowohl quantitativ als auch qualitativ in hohem Maße in allen derzeitig möglichen interventionellen koronaren Prozeduren ausgebildet werden. Die Ausbildung wird unter der Leitung von interventionell nachweislich äußerst erfahrenden Kardiologen – mehr als 1.000 selbständig durchgeführt perkutane Interventionen – absolviert. Die ausgebildeten Fachärzte erhalten den Abschluss „Interventioneller Kardiologie der DGK."

Zertifizierung Spezielle Rhythmologie

Das Alfried Krupp Krankenhaus ist eine der ersten anerkannten Fortbildungsstätten für Spezielle Rhythmologie in Deutschland. Alle elektrophysiologisch tätigen Ärzten sind persönlich zertifiziert.

Die Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Behandlung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen sind Bestandteil der täglichen Versorgung kardiologischer Patienten. Die hierzu erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen werden im Rahmen der Weiterbildung zum Facharzt Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie vermittelt. Diese reichen von der grundlegenden Pathophysiologie über Indikationsstellung und Durchführung invasiver/ nichtinvasiver Test- und Therapieverfahren sowie medikamentöser Therapien bis hin zur Implantation von Ein- und Zweikammerschrittmachern.

Der Wissenszuwachs auf dem Gebiet der Pathophysiologie der Arrhythmien sowie der elektrophysiologischen Diagnostik und Therapie führt ebenso wie der technologische Fortschritt mit steter Erweiterung der Indikationen, zum Beispiel bei der Vorhofflimmerablation oder der kardialen Resynchronisationstherapie (CRT), zu einer individuellen Subspezialisierung innerhalb der Kardiologie.

Im Jahr 2009 wurden in Deutschland mehr als 100.000 Schrittmacher an mehr als 1000 Einrichtungen implantiert. Weiterhin wurden 23.000 ICD-Implantationen (implantierbarer Cardioverter/Defibrillator), 11.000 CRT-Implantationen (kardiale Resynchronisationstherapie) sowie mehr als 40.000 Katheterablationen inklusive 10.000 Vorhofflimmerablationen an mehr als 300 Zentren mit steigender Tendenz durchgeführt.

Diese Prozeduren erfordern vom durchführenden Arzt umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen auf dem gesamten Gebiet der Diagnostik und Therapie der Herzrhythmusstörungen, welche nicht in vollem Umfang während der Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie vermittelt werden können. Dies rechtfertigt den freiwilligen Erwerb vertiefender Kenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten in der speziellen Rhythmologie, wobei im Sinne einer Qualitätssicherungsmaßnahme ein Curriculum angeboten wird. 

Das Alfried Krupp Krankenhaus ist durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. als Fortbildungsstätte zertifiziert.

Hier finden Sie die Zertifikate Spezielle Rhythmologie zur Ansicht.

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Europäisches Trainingszentrum Elektrophysiologie

Das Erste in Deutschland, das Zweite in Europa: Die European Heart Rhythm Association (EHRA) hat die Abteilung für Elektrophysiologie des Alfried Krupp Krankenhaus als offizielles Trainingszentrum für fortgeschrittene Elektrophysiologie akkreditiert. Eine Qualitätsauszeichnung für die Lehrmethoden und die praktischen Anleitungen des ärztlichen Nachwuchses durch den Abteilungsarzt Dr. med. Kars Neven, PhD, und die Oberärzte Dr. med. Ute Ruprecht, Dr. med. Jochen Buchholz und Priv.-Doz. Dr. med. Nico Reinsch. Herausragende Therapie ist dabei die Ablationsbehandlung komplexer Herzrhythmusstörungen.


Elektrophysiologen-Ausbildung – gefördert von der EHRA

Europäische Elektrophysiologen werden künftig – gefördert von der EHRA – für die Dauer von ein oder zwei Jahren am Alfried Krupp Krankenhaus in Essen ausgebildet. Bereits vor drei Jahren hat die Fachabteilung im Alfried Krupp Krankenhaus die Zusatzqualifikation „Spezielle Rhythmologie“ für anerkannte elektrophysiologische Fortbildungsstätten von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erhalten. Eine Auszeichnung, die nach strengen qualitativen und quantitativen Maßstäben vergeben und nur wenigen Krankenhäusern erteilt wird. 


Umfassendes Spektrum aller Herzrythmusstörungen

Das Spektrum der Elektrophysiologie am Alfried Krupp Krankenhaus umfasst die Therapie aller langsamen und schnellen Herzrhythmusstörungen. Auf dem Therapieplan stehen unter anderem Implantationen von MRT-tauglichen Herzschrittmachern und Defibrillatoren sowie alle symptomatischen Herzrhythmusstörungen, die mithilfe moderner Kathetertechnik behandelt werden können.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Therapie des Vorhofflimmerns, von dem etwa ein bis zwei Prozent der Bevölkerung betroffen sind – eine bei ansonsten herzgesunden Patienten ungefährliche, aber meist sehr belastende Herzrhythmusstörung, die sie in ihrer Leistungsfähigkeit erheblich einschränken kann. Die Grundlage der Behandlung von Vorhofflimmern besteht in der Umzirkelung der Ursprungsorte falscher Rhythmen. Dabei wird mittels eines Katheters gezielt Strom und somit Hitze in das Herzmuskelgewebe geleitet, die dann feinste Narbenlinien erzeugt. In Folge der Behandlung können die abgestorbenen Herzmuskelzellen falsche Impulse nicht weiterleiten.

Die millimetergenaue Steuerung der Katheter im Herzen erfolgt durch eine 3D-Technologie, die es ermöglicht, nahezu völlig auf Röntgenstrahlen zu verzichten.

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Kontinenz- und Beckenbodenzentrum Essen-Ruhr

Im Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum Essen-Ruhr arbeitet die Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin mit weiteren Kliniken des Alfried Krupp Krankenhaus in Essen-Rüttenscheid und Essen-Steele interdisziplinär und standortübergreifend zusammen.

ESD-Register Deutschland

Die Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie leitet das deutsche ESD-Register für die Therapie des gastrointestinalen Frühkarzinoms. Die endoskopische Submukosadissektion (ESD) ermöglicht das Abtragen auch größerer Tumore an einem Stück.

Weitere Informationen finden Sie auf www.esd-register.de.

Gesundheits-Check-Up

Als besondere Vorsorgeleistung bietet die Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie, Gastroenterologie und Intensivmedizin ein Gesundheits-Check-Up mit dem Basisprogramm Prävention CLASSIC sowie den Zusatzoptionen Prävention PLUS und Frauen SPEZIAL an.

Kontakt

Klinik für Klinik für Kardiologie, Elektrophysiologie,
Gastroenterologie und Intensivmedizin

Alfried Krupp Krankenhaus
Rüttenscheid
Alfried-Krupp-Straße 21
45131 Essen

Notfall-Nummer: 0201 434-1

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Telefon 0201 434-2525
Telefax 0201 434-2376

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