Der Medizintipp: Minimal invasive Chirurgie

Minimal invasive Eingriffe, auch Laparoskopie oder Schlüssellochtechnik genannt, ersetzen immer häufiger große Operationen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kann zum Beispiel bei einer Magen-OP ein großer Bauchschnitt vermieden werden, ist dies für den Patienten wesentlich schonender.

Aufgrund der gesundheitlichen Vorteile wie einer deutlich schnelleren Rehabilitation führt die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mittlerweile zahlreiche Eingriffe – mehr als 1.000 pro Jahr – minimal invasiv durch. Als erstes Krankenhaus in Essen hat das Alfried Krupp Krankenhaus deshalb die Zertifizierung als Kompetenzzentrum für minimal invasive Chirurgie (DGAV) erhalten.

Auch Tumorerkrankungen werden wenn möglich minimal invasiv behandelt. Die Vorteile bestehen zum Beispiel darin, dass der Patient weniger Wundinfekte hat, weniger wahrscheinlich Hernien bekommt, postoperativ nach der Operation keine Schmerzen oder weniger Schmerzen hat und somit die Wahrscheinlichkeit für weiterführende Komplikationen deutlich niedriger ist.

Und nicht nur in der Allgemein- und Viszeralchirurgie wird immer häufiger auf minimal invasive Verfahren gesetzt. Auch die anderen chirurgischen Kliniken am Alfried Krupp Krankenhaus operieren aufgrund der Vorteile für den Patienten häufig laparoskopisch.

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