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Newsletter, Januar 2020

Neuer Instagram-Kanal zum Jubiläum 2020

 

Das 150-jährige Jubiläum des Alfried Krupp Krankenhaus ist ein besonderes Ereignis in der Unternehmensgeschichte. Aus diesem Grund sind Fotograf Julius Barghop und Texter Dr. med. Arne Hillienhof in unseren Häusern unterwegs und begleiten uns über das Jahr. Was wollen wir zeigen?  Klar: Unseren Krankenhausalltag, Begegnung und Kommunikation, Medizintechnik und Architektur und natürlich auch einen Rückblick in 150 Jahre Geschichte. Zu sehen sind die Bilder auf Instagram unter "alfriedkruppkrankenhaus". Woche für Woche geben wir Ihnen neue Einblicke und freuen uns über Likes, Kommentare und Follower.

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Moyamoya-Duo

 

Kristin Palmipuu strahlt. Die 31-Jährige aus Tartu in Estland ist endlich ihre quälenden Kopfschmerzen und ihre Abgeschlagenheit los; ihr Gehirn wird ausreichend mit Blut versorgt, die Gefahr einer Hirnblutung und eines Schlaganfalls ist praktisch nicht mehr vorhanden. „Mir geht es sehr, sehr gut nach der Operation“, sagt die Mutter zweier kleiner Söhne fröhlich. In der Heimat konnte man ihr nicht helfen.Dort ist Moyamoya, die Verengung beider Halsschlagadern im Gehirnbereich, so selten, dass die Erkrankung praktisch nicht diagnostiziert und schon gar nicht operativ behoben werden kann. Das haben stattdessen Anfang Dezember Neurochirurg Dr. med. Frank Diesner, Geschäftsführender Oberarzt, und Neurologe Prof. Dr. med. Markus Krämer, Leitender Oberarzt, aus dem Essener Alfried Krupp Krankenhaus getan.

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„Da wo wir sind, sind wir ganz“

 

Seit 45 Jahren schenken die Grünen Damen am Alfried Krupp Krankenhaus Patienten ihr offenes Ohr – hören zu, spenden Zeit, erledigen den ein oder anderen kleinen Gefallen. Als ehrenamtliche Zuhörerinnen müssen sie nicht auf die Uhr schauen und können auch längere Gespräche mit den Patienten führen, wofür viele sehr dankbar sind. Die Gruppe am Alfried Krupp Krankenhaus ist eine der ältesten in Deutschland. Fünf Jahre nach der Gründung in Düsseldorf fanden auch in Essen die ersten Patientenbesuche statt.

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Patienteninformation: Plastische Chirurgie

 

Die Plastische Chirurgie beschäftigt sich mit der Wiederherstellung der äußeren Körperform sowie gestörter Körperfunktionen als Folge von Unfällen, Tumorleiden und angeborenen Fehlbildungen. Sie stützt sich auf vier Behandlungssäulen:

  • Rekonstruktive Chirurgie
  • Ästhetische Chirurgie
  • Handchirurgie
  • Verbrennungschirurgie

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Medizintipps zum Hören

 

Unsere Podcasts zum Thema Gesundheit.

  • Lebererkrankung durch Alkohol: Zu viel Alkohol schädigt die Zellen und führt zu einer Fetteinlagerung (Fettleber). Doch nicht immer ist Alkohol die Ursache für Lebererkrankungen. Auch die nicht-alkoholische Fettleber und Erkrankungen wie Hepatitis B und C können Leberschäden herbeiführen. 
  • Gicht: Lange galt die Gicht als „Krankheit der Könige“. Heute weiß man, dass nicht allein eine ungesunde Ernährung für die Erkrankung verantwortlich ist. Auch die genetische Veranlagung spielt eine wichtige Rolle.
  • Nasenkorrekturen: Die Nase bildet optisch das Zentrum des menschlichen Gesichts. Als Atem- und Sinnesorgan erfüllt sie außerdem lebenswichtige Funktionen. Eine chirurgische Korrektur der Nase dient deshalb nicht immer ausschließlich der Ästhetik..
  • Stationäre Onkologie: Bei einer Tumorerkrankung kann die Behandlung heute vielfach ambulant erfolgen. So können Patienten auch weiterhin in ihrem vertrauten Umfeld leben. In bestimmten Fällen ist zur Sicherheit der Patienten jedoch eine stationäre Behandlung sinnvoll.

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Informationsveranstaltungen und Kurse für Interessierte im Januar/ Februar

 

  • Adipositas: Chirurgische Therapieoptionen
  • Darm: Probleme am Enddarm müssen nicht sein
  • Geburt: Säuglingspflegekurs, Großeltern-Kurs, Stillseminar, Kreißsaalführung
  • Gelenke: Minimal invasive Behandlungen
  • Herz: Offene Rhythmus-Sprechstunde
  • Susac-Tag 2020
  • Wenn der Rücken schmerzt
  • Letzte Hilfe Kurs/ Trauercafe

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Online-Befragung zur Qualität

 

Sind Sie mit der medizinischen Behandlung, der pflegerischen Versorgung und dem Aufenthalt in unserem Haus zufrieden? Ihre Meinung können Patienten und Angehörige jederzeit auch online mitteilen. Das ist ohne Anmeldung mit dem Mobiltelefon oder jedem anderen internetfähigen Gerät möglich.

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