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Zeit für Gesundheit: Der Medizintipp mit Radio Essen

 

Welche Ursachen hat eine Krankheit? Wie kann man sie diagnostizieren und welche Behandlungsmethoden werden aktuell empfohlen? Im Gesundheitsratgeber auf Radio Essen erklären Ärzte des Alfried Krupp Krankenhaus wöchentlich neue Krankheitsbilder und moderne Therapien.

Jeden Samstag um 13.20 Uhr und Sonntag um 12.20 Uhr auf Radio Essen (UKW 102,2). Die Radiobeiträge können Sie sich hier online anhören und herunterladen. Zudem erhalten Sie zu jedem Beitrag weiterführende Informationen.

Der Medizintipp: Spinalkanalstenose

Wer schon nach kurzer Gehstrecke Rückenschmerzen bekommt und sich nach vorn beugen muss, der oder die leidet vielleicht an einer Spinalkanalstenose. Die Symptome sind dabei entscheidend für eine korrekte Diagnose, weiß der Neurochirurg Prof. Dr. med. Florian Ebner – denn Rückenschmerzen können ganz unterschiedliche Ursachen haben.

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Der Medizintipp: Harninkontinenz bei Frauen

Kontrollverlust? Peinlichkeit? Blasenschwäche ist zunächst kein schönes Gefühl – aber ein vergleichsweise kleines Problem, das man gut lösen kann. Trauen Sie sich, mit Ihrer Ärztin zu sprechen, rät Prof. Dr. med. Regine Gätje. Denn erst wenn Sie nichts tun, wird es unangenehm.

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Der Medizintipp: Kniegelenkersatz - Wann ist es sinnvoll?

Etwa 40 Millionen Menschen in Deutschland sind von Arthrose betroffen. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Neben einer gewissen Veranlagung spielt sicherlich auch eine Rolle, dass das Kniegelenk in Alltag, Sport und Beruf oftmals hohen Belastungen ausgesetzt ist.

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Der Medizintipp: Atemtraining

Nach längerer künstlicher Beatmung müssen sich Patienten an das selbstständige Atmen erst wieder gewöhnen. Es gilt, die Muskulatur gezielt zu trainieren und dem eigenen Körper wieder mehr zuzutrauen. Atmungstherapeutin Denise Schwochau steht ihren Patienten bei diesem Prozess zur Seite.

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Der Medizintipp: Handchirurgie

Nicht mehr Greifen, nicht mehr Fühlen, vieles nicht mehr tun können – Handverletzungen können weitreichende Folgen haben. Priv.-Doz. Dr. med. Daniel Tilkorn rät daher, größere Verletzungen und Erkrankungen der Hand untersuchen zu lassen.

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Der Medizintipp: Gebärmutterhalskrebs

Zervixkarzinome entstehen fast immer durch eine Infektion mit dem Humanen Papillomavirus (HPV). Dieses ist weit verbreitet: Rund 70 Prozent der Erwachsenen infizieren sich irgendwann einmal mit dem Erreger. Impfung und Früherkennung können jedoch effektiv vor einer Erkrankung schützen, sagt Prof. Dr. med. Regine Gätje.

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