Müssen Männer anders geliftet werden? Facelift-Studie

Bisher werden Männer und Frauen von den Chirurgen für die Gesichtsverjüngung immer gleich behandelt. Mittels einer Studie am Alfried Krupp Krankenhaus soll nun überprüft werden, ob eine männerspezifische Behandlungsmethode zu besseren Ergebnissen führen könnte.

Der Alterungsprozess des Gesichtes ist bei Männern und Frauen eigentlich sehr ähnlich: Es kommt zum Verlust von elastischen Fasern in der Haut und die Haut folgt der „Erdanziehungskraft“.
Eine Möglichkeit die Faltenbildung des Gesichtes zu reduzieren ist die chirurgische Gesichtsstraffung, auch Facelift genannt. Bisher werden Männer und Frauen von den Chirurgen für die Gesichtsverjüngung immer gleich behandelt. Dabei wird die Alterung des Gesichtes beim Mann durch die unterschiedliche Anatomie und Grundbeschaffenheit ganz anders wahrgenommen als bei der Frau.

Irini Leifeld, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie am Alfried Krupp Krankenhaus in Essen, möchte deshalb in einer Studie herausfinden, ob Männer und Frauen aus diesem Grund auch unterschiedlich geliftet werden sollten. Dafür sucht sie Menschen, die bereit sind an einer Online-Studie teilzunehmen. Die Teilnehmer werden aufgefordert, 3-D-Modelle mit simulierten Gesichtsstraffungen zu beurteilen. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig und kostenlos, alle Angaben sind anonym. Der Fragebogen und nähere Informationen zur Studie sind unter http://www.simalift.de zu finden. 

Nähere Informationen erteilt gerne:

Irini Leifeld
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Telefon 0201 805-1170
Telefax 0201 805-1172
irini.leifeld@krupp-krankenhaus.de

Klinik für Plastische, Rekonstruktive
und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie
Alfried Krupp Krankenhaus
Steele
Hellweg 100
45276 Essen 

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