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Aktuelles aus der Klinik

Mehr als zwei Drittel aller Brustkrebserkrankungen können heute ohne einen Verlust der Brust therapiert werden. Wenn bei der Behandlung dennoch Brustgewebe ganz oder teilweise entfernt werden muss, kann die moderne rekonstruktive Chirurgie betroffenen Frauen sehr gut helfen, wie Priv.-Doz. Dr. med. Jörg Hauser erklärt.

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Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Zum Zeitpunkt der Diagnose sind laut dem Robert-Koch-Institut ein Drittel der an Brustkrebs erkrankten Frauen jünger als 55 Jahre. „Für die betroffenen Frauen steht an erster Stelle der Wunsch zu leben und den Krebs zu besiegen.

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Ästhetische Operationen sind nicht immer auch medizinisch notwendig. Doch für viele Patientenwünsche gibt es gute Gründe, wie Priv.-Doz. Dr. med. Jörg Hauser, Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie, weiß.

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Nach schweren Muskel- und Sehnenzerstörungen, vor allem nach Unfällen oder bei Tumoren, treten nicht selten Lähmungserscheinungen an Beinen oder Armen auf. Grund dafür: Nerven wurden stark verletzt oder gar völlig zerstört. Priv.-Doz. Dr. med. Heiko Sorg, Oberarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie, klärt auf.

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Es gibt viele Gründe für einen ästhetischen Eingriff, weiß Priv.-Doz. Dr. med. Jörg Hauser. Welche das sind und welche Verfahren dafür in der modernen Medizin eingesetzt werden, erzählt der Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie in unserem Medizintipp – und live bei einer Infoveranstaltung am 30. November 2017.

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Ein Tattoo ist schnell gestochen. Doch was, wenn das Motiv plötzlich nicht mehr gefällt? Priv.-Doz. Dr. med. Heiko Sorg, Oberarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie, erklärt, was eine Tattooentfernung leisten kann – und was nicht.

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Körperschmuck erfreut sich großer Beliebtheit. Aber sind Piercings und Tätowierungen auch aus medizinischer Sicht unbedenklich? Priv.-Doz. Dr. med. Heiko Sorg, Oberarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie, klärt auf.

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Eine Gesichtslähmung (Fazialisparese) kann für die betroffenen Patienten sehr unangenehm sein – schließlich bestimmt das Gesicht maßgeblich unser Äußeres und eine funktionierende Mimik ist ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Kommunikation. Nur wenige Formen der Gesichtslähmung sind jedoch irreversibel, etwa, wenn bei einer Tumorentfernung ein Nerv beschädigt wurde. In diesem Fall gibt es operative Lösungen zur Reanimation des Gesichtes. Priv.-Doz. Dr. med. Heiko Sorg, Oberarzt in der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie, informiert.

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Das Alfried Krupp Krankenhaus erhält als erstes Akutkrankenhaus im Ruhrgebiet das ICW-Qualitätssiegel für stationäres Wundmanagement. Die Auszeichnung für eine hohe Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität der Wundversorgung wird von der Initiative für Wundmanagement e.V. vergeben.

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Bisher werden Männer und Frauen von den Chirurgen für die Gesichtsverjüngung immer gleich behandelt. Mittels einer Studie am Alfried Krupp Krankenhaus soll nun überprüft werden, ob eine männerspezifische Behandlungsmethode zu besseren Ergebnissen führen könnte.

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