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Viszeralonkologisches Zentrum

Das Viszeralonkologische Zentrum am Alfried Krupp Krankenhaus in Essen-Rüttenscheid ist innerhalb des Onkologischen Zentrums für die Tumorbehandlung der Organe Leber, Speiseröhre, Magen, Darm, und Pankreas zuständig. 

Chirurgen, Onkologen, Gastroenterologen, Radiologen, Pathologen, Strahlentherapeuten, Psychoonkologen und onkologische Pflegeexperten bieten im Rahmen des gemeinsamen Behandlungskonzept alle Versorgungsmöglichkeiten bei der Therapie von Tumoren der Bauchorgane an. 

Die Deutsche Krebsgesellschaft DKG hat das Viszeralonkologische Zentrum 2017 als Darmkrebszentrum und Pankreaskarzinomzentrum zertifiziert. Darüber hinaus besteht eine Zertifizierung als Kompetenzzentrum für Erkrankungen des Pankreas (DGAV).

Innerhalb des Viszeralonkologischen Zentrums bestehen enge Kooperationen mit dem Institut für Pathologie des Universitätsklinikum Essen, dem Institut für Humangenetik der Universität Bonn sowie dem Zentrum für Familiären Darmkrebs der Ruhr-Universität Bochum.

Darmkrebszentrum

Dick- und Enddarmkrebs gehören zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen in Deutschland. Jedoch sind die Heilungschancen vergleichsweise gut, wenn sie rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Das Alfried Krupp Krankenhaus hat deshalb bereits im Jahr 2006 ein interdisziplinäres Darmzentrum gegründet, das 2017 von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert worden ist.

Diagnose

Mit circa 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist Darmkrebs das zweithäufigste Krebsleiden in Deutschland. Etwa ein Drittel der bösartigen Schleimhautwucherungen finden sich dabei im Enddarm, zwei Drittel im Dickdarm.

Die Mehrzahl der Karzinome entwickelt sich aus gutartigen Wucherungen der Darmschleimhaut (Polypen), die im Laufe der Zeit bösartig werden können. Im Rahmen einer Darmspiegelung können diese Polypen vorsorglich entfernt werden.

Langjährige chronische Darmentzündungen (vor allem Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) stellen weitere Risikofaktoren für die Entstehung eines Dick- und Enddarmkrebses dar. Auch Personen, die schon einmal ein kolorektales Karzinom hatten, weisen ein erhöhtes Krankheitsrisiko auf. Ebenso begünstigen fettreiche und ballaststoffarme Kost, Bewegungsmangel, Übergewicht sowie langjähriger Alkohol- und Nikotinkonsum die Entstehung eines Krebses. Bei etwa 15 Prozent der Patienten führen genetische Faktoren zu kolorektalen Karzinomen.

In enger Zusammenarbeit mit unseren radiologischen und gastroenterologischen Kollegen bieten wir in unserem Darmzentrum das gesamte Spektrum moderner Diagnostik und Therapie bei bösartigen Geschwülste von Dick- und Mastdarm an. In der Diagnostik erlaubt die Vorsorge-Koloskopie (endoskopische Untersuchung des Dickdarms) die Entfernung von Polypen und eine frühzeitige Diagnosestellung bei kleinen Tumoren.

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • Laboruntersuchungen
  • Ultraschalluntersuchung (Sonographie)
  • Darmspiegelung (Koloskopie)
  • Mastdarmspiegelung mit Ultraschalluntersuchung (Endosonographie)
  • falls erforderlich: Röntgen, CT, MRT

 

Therapie

In den letzten Jahren hat es entscheidende Fortschritte bei der Therapie der bösartigen Geschwülste von Dick- und Mastdarm gegeben. Radikalere Operationen sind heute mit geringeren Komplikationen möglich – minimal invasiv oder unter Einsatz unseres robotischen Operationssystems da Vinci 5. Außerdem haben effektivere neue Substanzen die Ergebnisse der Chemotherapie deutlich verbessert. Mit Hilfe der Strahlentherapie beim Mastdarm-Krebs sind wir in der Lage, den Tumor vor einer Operation deutlich zu verkleinern und damit besser zu behandeln.

Operationen bei Mastdarmkrebs (Rektum)

Bei einer Krebserkrankung des Mastdarms (die unteren zwölf Zentimeter) kann es je nach Tumorgröße und Ausdehnung sinnvoll sein, vor der geplanten Operation eine Strahlen- und Chemotherapie einzuplanen. Dies kann zum einen den Tumor verkleinern und so die Operation erleichtern sowie mitunter die Anlage eines künstlichen Darmausgangs vermeiden. Zum anderen ist das Ziel, die Erkrankung zu kontrollieren und Absiedelung von Metastasen möglichst zu verhindern. Hierzu dient auch die Fortsetzung der Chemotherapie nach erfolgreicher Operation. Abhängig von der Höhe und der Größe des Tumors stehen verschiedene Operationsverfahren zur Verfügung:

  • Entfernung des Krumm-/ Mastdarmabschnitts mit sofortiger Wiederherstellung der Darmkontinuität und Anlage eines vorübergehenden künstlichen Dünndarmausgangs
  • Komplette Entfernung des Krumm-/ Mastdarms unter Mitnahme des Schließmuskels und Anlage eines bleibenden künstlichen Dickdarmausgang

Operationen bei Dick- und Enddarmkrebs

In der Regel wird die Entfernung des krebstragenden Darmabschnitts laparoskopisch, das heißt in Schlüssellochtechnik (minimal invasiv) durchgeführt. Die beiden verbliebenen Darm-Enden werden durch eine Naht miteinander verbunden. In seltenen Fällen muss die Operation jedoch mit einen Bauchschnitt fortgesetzt oder bereits primär über einen Bauchschnitt erfolgen. Im Notfall (freier Darmdurchbruch, Bauchfellentzündung, Darmverschluss) muss häufig vorübergehend ein künstlicher Darmausgang angelegt werden, der jedoch nach einiger Zeit wieder zurückverlegt werden kann.

  • Bei einer gutartigen Dickdarmerkrankung, zum Beispiel bei nicht abtragbaren Polypen oder Divertikel-Erkrankungen, kann in der Regel ein minimal invasives Operationsverfahren angewandt werden. Hierbei wird der erkrankte Darmabschnitt entfernt und die Kontinuität wiederhergestellt.
  • Bei einer den Dickdarm betreffenden Krebserkrankung erfolgt in den meisten Fällen die vollständige operative Entfernung des tumortragenden Darmabschnittes unter Mitnahme des Lymphabflussgebietes. Abhängig von der Größe des Tumors und vom Lympfknotenbefall wird nach der Operation mit Ihnen über die Möglichkeit einer begleitenden (adjuvanten) Chemotherapie gesprochen, die die Chance einer langfristigen Heilung weiter verbessern kann.

Nach der Operation erhalten Sie eine optimale Schmerztherapie über einen bereits vor der Operation angelegten Katheter. Bereits am Operationstag dürfen Sie abends trinken und Joghurt zu sich nehmen (Fast Track Konzept) und nach wenigen Tagen wieder normal essen. Der Kostaufbau ist nach fünf Tagen abgeschlossen. Wichtig ist die zeitgleiche Mobilisation: Hier unterstützen Sie ab dem Operationstag- Physio- und Ergotherapeuten sowie die Mitarbeiter der Pflege. Risiken, wie zum Beispiel die Entwicklung einer Thrombose oder einer Lungenentzündung, können dadurch maßgeblich reduziert werden. Bei unkompliziertem Verlauf können Sie bereits nach acht bis zehn Tagen die Klinik verlassen.

Chemotherapie

Unter einer Chemotherapie ist eine medikamentöse Therapie und Behandlung mit Zytostatika sowie mit modernen Antikörpern und zielgerichteten Substanzen zu verstehen. Diese hemmen Zellwachstum und Zellteilung und sollen eine Streuung und Metastasierung von Tumorzellen in andere Organe möglichst verhindern. Sollte es bereits zu einer fortgeschrittenen Erkrankung gekommen sein, so können mit Hilfe dieser Behandlung Tumorabsiedelungen zurückgedrängt werden und somit Beschwerden verhindert oder gebessert werden. Über Ablauf und Nebenwirkungen sprechen wir mit Ihnen im Rahmen ausführlicher Aufklärungsgespräche.

Begleitende Therapieangebote

  • Kunsttherapie
  • Onkologische Pflegeberatung
  • Physiotherapie
  • Proktologische Sprechstunde
  • Psychosoziale Betreuung
  • Rehabilitationsanmeldung
  • Seelsorge
  • Stomatherapie
  • Vermittlung von Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Nachsorge

Die Nachsorgeuntersuchungen werden in der Regel durch Ihren weiterbehandelnden Hausarzt beziehungsweise Facharzt vorgenommen.

Studien

Als zertifiziertes Darmzentrum bieten wir die Teilnahme an klinischen Studien an. In den Studien werden Sie von uns intensiv betreut.

Kontakt
Bruno Lappenküper-Schätz
Studienassistenz
Telefon 0201 434-41670
bruno.lappenkueper-schaetz@krupp-krankenhaus.de 

Pankreaskrebszentrum

Im Pankreaszentrum des Alfried Krupp Krankenhaus arbeiten Spezialisten unterschiedlicher Fachgebiete eng zusammen, um die für Sie bestmögliche Therapie zu bieten. Die Unterscheidung von Entzündungen der Bauchspeicheldrüse und von Tumorerkrankungen erfordert eine große Erfahrung und stellt hohe Anforderungen an die behandelnden Ärzte. In regelmäßigen interdisziplinären Konferenzen bewerten Chirurgen, Gastroenterologen, Radiologen, Onkologen, Pathologen und Strahlentherapeuten gemeinsam den jeweiligen Befund des Patienten und beraten über seine optimale Behandlungsstrategie. Dafür stehen die Zertifizierungen als Kompetenzzentrum für chirurgische Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse der DGAV und Pankreaskarzinomzentrum der DKG.

Diagnose

Das Alfried Krupp Krankenhaus verfügt sowohl in Essen-Rüttenscheid als auch in Essen-Steele über moderne, leistungsfähige Endoskopieabteilungen, die das gesamte Spektrum der endoskopischen Untersuchungen und Eingriffe an der Bauchspeicheldrüse abdecken. Auch werden alle bildgebenden Untersuchungsmethoden, zum Beispiel Kontrastmittelsonographie, Computertomographie (CT) oder Kernspintomographie (MRT) für Sie vorgehalten.

Therapie

Bei Tumoren der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist die Operation das Standardverfahren. Bei der Operation werden je nach Lage und Stadium Teile der Bauchspeicheldrüse oder das komplette Organ entfernt. Ebenfalls müssen umliegendes Gewebe sowie Lymphknoten mit entfernt werden. Diese komplexen Eingriffe werden im Alfried Krupp Krankenhaus von erfahrenen Chirurginnen und Chirurgen unter Verwendung moderner Operationsmethoden, möglichst minimal invasiv, ausgeführt. Die hohe Fallzahl und Behandlungsqualität bei sehr niedriger Komplikationsrate wurden von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) mit der Zertifizierung als Kompetenzzentrum für Pankreaserkrankungen ausgezeichnet.

Operationen an der Bauchspeicheldrüse

  • Bauchspeicheldrüsenkrebs und deren Vorstufen
  • Zystische Bauchspeicheldrüsentumoren

Außerdem

  • Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündungen
  • Komplikationen akuter Bauchspeicheldrüsenentzündungen
  • Verletzungen der Bauchspeicheldrüse

Chemotherapie und Strahlentherapie

Chemo- und Strahlentherapie sowie zielgerichtete Therapien können bei Bauchspeicheldrüsenkrebs bislang nicht mit dem Ziel einer vollständigen Heilung angewandt werden. Die Chemotherapie spielt jedoch in der Nachsorge nach der Operation eine Rolle. Zudem können Chemo- und Strahlentherapien palliativ eingesetzt werden, um körperliche Einschränkungen durch den Tumor zu lindern und die Lebensqualität und Lebenserwartung mit Tumor zu verbessern. Eine ebenfalls wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang eine gute Schmerztherapie.

Begleitende Therapieangebote

  • Ernährungsberatung
  • Kunsttherapie
  • Onkologische Pflegeberatung
  • Physiotherapie
  • Pankreassprechstunde
  • Psychosoziale Betreuung
  • Rehabilitationsanmeldung
  • Schmerztherapie
  • Seelsorge
  • Vermittlung von Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Nachsorge

Die Nachsorgeuntersuchungen werden in der Regel durch Ihren weiterbehandelnden Hausarzt beziehungsweise Facharzt vorgenommen.

Studien

Als zertifiziertes Pankreaszentrum bieten wir die Teilnahme an klinischen Studien an. In den Studien werden Sie von uns intensiv betreut.

Kontakt
Bruno Lappenküper-Schätz
Studienassistenz
Telefon 0201 434-41670
bruno.lappenkueper-schaetz@krupp-krankenhaus.de 

Weitere Informationen

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie: Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

Ihr Behandlungsteam im Alfried Krupp Krankenhaus
Prof. Dr. med. Marco Niedergethmann

Chefarzt

Prof. Dr. med. Marco Niedergethmann

Chefarzt

Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie und Viszeralchirurgie, spezielle Viszeralchirurgie
Leitung Onkologisches Zentrum

Zur Vita >

Prof. Dr. med. Burkhard Hennemann

Chefarzt

Prof. Dr. med. Burkhard Hennemann
Chefarzt

Facharzt für Innere Medizin

Qualifikationen und Schwerpunkte

  • Hämatologie 
  • Internistische Onkologie
  • Zusatzbezeichnung Palliativmedizin, Hämostaseologie und Bluttransfusionswesen
Priv.-Doz. Dr. med. Simone Waldt

Chefärztin

Priv.-Doz. Dr. med. Simone Waldt
Chefärztin

Fachärztin für Diagnostische Radiologie

Qualifikationen und Schwerpunkte:

  • Schwerpunktbezeichnung Neuroradiologie
  • Instruktorin für Muskuloskelettale Radiologie der DGMSR
Dr. med. Olaf Nephuth

Leitender Oberarzt, Zentrumskoordinator

Dr. med. Olaf Nephuth
Leitender Oberarzt

Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie

Koordinator des Viszeralonkologischen Zentrums

Qualifikationen und Schwerpunkte

  • Spezielle Viszeralchirurgie

Telefon 0201 434-1
Telefax 0201 434-2379

olaf.nephuth@krupp-krankenhaus.de

Dr. med. Birgit Jäger

Ärztliche Leitung

Dr. med. Birgit Jäger

Ärztliche Leitung

Fachärztin für Strahlentherapie

Psychotherapie und psychotherapeutische Medizin

Tumorkonferenz

Bei einer Krebserkrankung wird jeder Patient in der interdisziplinären Tumorkonferenz vorgestellt. Hier kommen Chirurgen, Gastroenterologen, Radiologen, Pathologen, Strahlentherapeuten und Onkologen zusammen und erstellen - nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen - ein qualitätsgesichertes, aufeinander abgestimmtes und umfassendes Behandlungskonzept für Sie.

Bei jedem Patienten wird individuell abgewogen, welche Schritte für ihn sinnvoll sind. Ziel ist immer eine möglichst nebenwirkungsarme und gleichzeitig effektive Therapie. Dieses Behandlungskonzept wird Ihnen in einem persönlichen Gespräch erläutert und gemeinsam an Ihre individuelle Situation angepasst. Sie können sicher sein, dass Sie bei uns in den besten Händen sind.

Studien

Das Viszeralonkologische Zentrum beteiligt sich laufend an aktuellen medizinischen Studien. Über die Teilnahme an einer Studie als Patient informiert Sie gern unser Zentrumsteam.

Ansprechpartner
Prof. Dr. med. Marco Niedergethmann
Chefarzt
chirurgie@krupp-krankenhaus.de

Bruno Lappenküper-Schätz
Studienassistenz
bruno.lappenkueper-schaetz@krupp-krankenhaus.de

Aktuelle Studien
Colopredict Darm: offen
Pancalyze Pankreas: offen
PyloResPres Pankreas: offen
Lumos: offen
 

Kooperationspartner

Apotheke

Dom-Apotheke 
Dr. Klaus Peterseim und
Tobias Goeke OHG
Kettwiger Straße 17
45127 Essen
Telefon 0201-247020
mail@domapotheke.de 
Webseite

Chirurgie

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Alfried Krupp Krankenhaus
Prof. Dr. med. Marco Niedergethmann
Telefon 0201 434-2535
chirurgie@krupp-krankenhaus.de 
Webseite

Ernährungsberatung

Alfried Krupp Krankenhaus
Ernährungsberatung
Stefanie Klöppner
Telefon 0201 434-41811
stefanie.kloeppner@krupp-krankenhaus.de

Genetische Beratung

Genetische Beratung
Zentrum für familiären Darmkrebs
Ruhr Universität Bochum
Prof. Dr. med. Huu Phuc Nguyen
Telefon 0234 32-23822
humangenetik@klinikum-bochum.de 
 

Hämatologie und Onkologie

Klinik für Onkologie, Gastroenterologie und Hämatologie
Alfried Krupp Krankenhaus
Prof. Dr. med. Burkhard Hennemann
Telefon 0201 434-2765
onkologie@krupp-krankenhaus.de 
Webseite

Hospiz

Kathrin Lydia Abraha
Hellweg 102
45276 Essen
Telefon 0201 805 2700
KatrinLydia.Abraha@krupp-krankenhaus.de 
Webseite

Palliativmedizin

Marienhospital Gelsenkirchen I St. Augustinus GmbH
Priv.-Doz. Dr. med. Gerald Meckenstock
Telefon 0209-1724101
onkologie@marienhospital.eu 
Webseite

Pathologie

Institut für Pathologie
Universitätsklinikum Essen
Univ.-Prof. Dr. med. Sylvia Hartmann
Telefon 0201 723 2890

MVZ Pathologie
MVZ Zytologie und Pathologie Bochum
Prof. Dr. med. Stathis Philippou
Telefon 0234 517 2250
 

Physiotherapie

Abteilung für Physiotherapie
Alfried Krupp Krankenhaus
Sascha Palluk-Riethues
Telefon 0201 434-2667
sascha.palluk-riethues@krupp-krankenhaus.de 
Webseite

Radiologie

Klinik für Radiologie und Neuroradiologie
Alfried Krupp Krankenhaus
Priv.-Doz. Dr. med. Simone Waldt
Telefon 0201 434-4032
radiologie@krupp-krankenhaus.de 
Webseite

Seelsorge

Selbsthilfe

Deutsche ILCO
Selbsthilfegruppe Darmkrebs und Stoma
Deutsche Ilco Region Ruhr-Emscher-Lippe
Telefon 0201 71 52 30

Arbeitskreis der Pankreatektomierten
Regionalgruppe Essen
Telefon 05775 / 9 66 57 47

WIESE e.V.
Essen
Telefon 0201 207676
 

Sozialdienst

Sozialdienst
Alfried Krupp Krankenhaus
Jens Struck
Telefon 0201 434-2288
jens.struck@krupp-krankenhaus.de 
Webseite

Stomatherapie

GHD Gesundheits Deutschland
Dr. Chima Abuba
Telefon 0800 5167110 und 0172-8609351
 

Radioonkologie

Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Alfried Krupp Krankenhaus
Dr. med. Birgit Jäger
Telefon 0201 434-2559
radioonkologie@krupp-krankenhaus.de 
Webseite

Unabhängige Informationen

Ob gesund oder an Krebs erkrankt, der Bedarf an zuverlässigen Informationen zum Thema Krebs ist sehr groß. Wer Krebsrisiken kennt, kann womöglich gezielter vorbeugen. Wer über die eigene Krebserkrankung gut aufgeklärt ist, kann Behandlungsabläufe mitbestimmen. 

Der Krebsinformationsdienst KID des Deutschen Krebsforschungszentrums will Informationen über Krebs öffentlich zugänglich machen. Eine wichtige Aufgabe sieht KID auch in der Vermittlung von Adressen und Anlaufstellen für Hilfesuchende. KID informiert zu allen krebsbezogenen Themen in verständlicher Sprache per Telefon, E-Mail und im Internet.

Kostenlose Telefonhotline
täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr
Telefon 0800 420 30 40
www.krebsinformationsdienst.de

Ebenfalls umfassend sind die Informationen im Onko-Portal der Deutschen Krebsgesellschaft DKG:
Krebsarten | ONKO-Internetportal

Aktuelles

Seit dem 6. Februar 2026 ist der neue da Vinci 5 im Alfried Krupp Krankenhaus in Essen-Rüttenscheid quasi im Dauereinsatz. In nur vier Monaten hat das Ärzteteam der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie gemeinsam mit der OP-Pflege, Anästhesie und Anästhesiepflege schon 100 roboterassistierte Operationen durchgeführt.

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Kontakt

Klinik für Allgemein- und
Viszeralchirurgie

Alfried Krupp Krankenhaus
Rüttenscheid
Alfried-Krupp-Straße 21
45131 Essen

Notfallnummer: 0201 434-2577

Anfahrt

Terminvereinbarung
Chirurgische Ambulanz
Telefon 0201 434-2640
Proktologie/ Endoskopie
Telefon 0201 434-2621

Sekretariat
Janine Zimpel

Telefon 0201 434-2535
Telefax 0201 434-2379

chirurgie@krupp-krankenhaus.de

Sprechstunden und Anmeldung