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Aktuelle Meldungen aus dem Alfried Krupp Krankenhaus

Aktuelles

Lena Heynowski weiß was sie will, das ist offensichtlich. Taff, fröhlich, ohne viel Drumherum kommt die Powerfrau souverän an. Und: Sie weiß auch wie sie aussehen will. Seit fünf Jahren geht die 33-Jährige regelmäßig zu Priv.-Doz. Dr. med. Jörg Hauser, Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie am Alfried Krupp Krankenhaus in Essen und „beugt Kratern und Furchen in ihrem Gesicht vor“, wie sie lachend sagt. Botox und Filler seien für sie „Prophylaxe zum eigenen Wohlbefinden“. Damit ist sie nicht alleine. Laut Deutscher Gesellschaft für Ästhetische und Plastische Chirurgie (DGÄPC) machen hierzulande Behandlungen mit Hyaluronsäure und Botox bereits 40 Prozent aller ästhetischen Behandlungen aus. Tendenz steigend.

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Bei Operationen an Gehirn, Rückenmark, Wirbelsäule und peripheren Nerven reicht die makroskopische Betrachtung mit dem freien Auge nicht aus, um die feinen Gefäß-Nerven-Strukturen voneinander zu unterscheiden und gesundes von krankem Gewebe zu differenzieren. Licht und optische Vergrößerung ins OP-Gebiet der Neurochirurgie bringen Hochleistungs-Mikroskope. Das neuste High-Tech-Operationsmikroskop im Alfried Krupp Krankenhaus ist das OPMI PENTERO 900 von ZEISS.

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Die interventionelle Behandlung schwerer Schlaganfälle hat in den letzten Jahren beständig Fortschritte verzeichnen können. Prof. Dr. med. René Chapot, Chefarzt der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie am Alfried Krupp Krankenhaus, hat die Entwicklung dieser Technik von Anfang an maßgeblich mitgestaltet. Mit über 400 Thrombektomien pro Jahr zählt seine Klinik zu den führenden Zentren für endovaskuläre Schlaganfallbehandlung in Deutschland.

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Herzrhythmusstörungen sind eine ernstzunehmende Erkrankung. Betroffene bemerken häufig Herzstolpern, Herzrasen, Schwindel, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, innere Unruhe oder Brustschmerzen. An der häufigsten Herzrhythmusstörung, dem Vorhofflimmern, sind laut der Deutschen Herzstiftung rund 1,8 Mio. Menschen in Deutschland erkrankt. Bei der Behandlung hat sich ein spezieller Eingriff, eine sogenannte Ablation bewährt. Im Alfried Krupp Krankenhaus erfolgt die Ablation – in einem der modernsten elektrophysiologischen Katheterlabore Deutschlands – besonders strahlungsarm.

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Im Gehirn verlaufen die Nervenbahnen auf engstem Raum. Wächst hier ein Tumor, sind häufig funktionell wichtige Strukturen betroffen. Bei der möglichst vollständigen Entfernung des Tumors durch einen neurochirurgischen Eingriff besteht deshalb theoretisch das Risiko von Funktionsausfällen. Wichtige Zentren des Gehirns könnten beeinträchtigt werden. In der Klinik für Neurochirurgie des Alfried Krupp Krankenhaus setzen die Ärzte deshalb die Technik des intraoperativen Neuromonitorings ein.

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Am 5. Februar 2019 um 12.31 Uhr konnte der Kampfmittelbeseitigungsdienst Entwarnung geben: Die amerikanische Fünf-Zentner-Bombe in unmittelbarer Nähe des Alfried Krupp Krankenhaus in Essen-Rüttenscheid wurde erfolgreich entschärft. Der Blindgänger aus dem II. Weltkrieg hatte tagelang unsere besondere Aufmerksamkeit gefordert.

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Patientenfürsprecherin Wenke Bartholdi spricht es offen an: „Wenn Patienten während des Klinikaufenthaltes mit etwas nicht zufrieden oder verunsichert sind, trauen sie sich zu oft nicht, Pflegepersonal oder Ärzte anzusprechen. Dabei lassen sich viele Situationen schnell und einfach im Sinne des Patienten verbessern." Wie ihr Kollege Dr. med. Matthias Benn hat sie ein offenes Ohr für die Nöte und Sorgen der Patienten. Als ehrenamtliche Interessenvertreter der Patienten im Alfried Krupp Krankenhaus entwickeln sie unbürokratisch Lösungen und unterstützen so die Patientenrechte.

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Auch Keime haben ihre Jahreszeiten. Während Grippe- oder Norovirus im Winter Hochkonjunktur haben, gibt es für andere Erreger keine bestimmten Zeiten. Ganzjährig sind beispielsweise die Bekämpfung der multiresistenten Keime wie MRSA und MRE ein Thema für die Krankenhaushygiene. Überwiegend kommen diese auch im Alltag vor und Patienten bringen sie bei der Aufnahme in ein Krankenhaus mit. Hier sollen sie natürlich nicht weiter übertragen werden. Zudem stellen sie für den Patienten selbst – zum Beispiel bei einer Therapie – eine zusätzliche Gefahr dar. Zum Glück gibt es gegen jeden Keim geeignete Schutzmaßnahmen.

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Am 16.01.2019 fand im Alfried Krupp Krankenhaus das 2. Symposium des Essener Arbeitskreis Neurorehabilitation (ean) statt. Ziel des Netzwerkes ist es, durch interdisziplinäre Weiterbildung, fachlichen Austausch und persönlichen Kontakt die Situation von Menschen mit neurologischen Erkrankungen zu verbessern.

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Das Alfried Krupp Krankenhaus beteiligt sich am „Tag des Patienten“ mit einer Telefon-Hotline. Patienten und Angehörige können sich am Freitag, den 25. Januar 2019, mit ihren Anliegen zu Patientenrechten und Ethik im Krankenhaus an die Patientenfürsprecher und an das Qualitätsmanagement wenden. Die Leitungen sind von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

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Presseinformationen

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