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Endoskopische Verfahren

Ein wichtiger Baustein einer interdisziplinären Adipositastherapie sind die endoskopischen Verfahren. Diese erfolgen in enger Kooperation mit der Klinik für Pneumologie, Gastroenterologie und Innere Medizin.

Endoskopische Verfahren kommen mit ganz unterschiedlichen Therapieansätzen bei der Übergewichtstherapie zum Einsatz. Ein Beispiel ist das sogenannte Bridging (Überbrückung) zur Vorbereitung einer adipositaschirurgischen Operation bei Patienten mit erhöhtem Operationsrisiko (zum Beispiel ein BMI >60). Am Adipositaszentrum des Alfried Krupp Krankenhaus in Essen wird hierzu der Magenballon als bewährtes endoskopisches Therapieverfahren angeboten.

Magenballon

Der Magenballon ist ein endoskopisches Therapieverfahren. Er wird im Rahmen einer Magenspiegelung eingebracht. Der Ballon, der in der Regel mit einem halben Liter Flüssigkeit gefüllt ist, verursacht schon nach geringer Nahrungsaufnahme Sättigungsgefühl. Ein weitere Nahrungsaufnahme ist erst nach Entleerung des Magens möglich.

Der Magenballon verbleibt sechs Monate im Magen. Er reicht aber allein meist nicht aus, um das Übergewicht langfristig zu behandeln. Deshalb nutzen wir den Magenballon bei Patienten mit einem BMI von mehr als 60 im Rahmen der Vorbereitung auf die Operation, um das Gewicht schon vor der OP zu reduzieren.

Kontakt

Adipositaszentrum

Alfried Krupp Krankenhaus
Steele
Hellweg 100
45276 Essen

Notfall-Nummer: 0201 805-0

Anfahrt

Koordinatorin
Lynik Schüren

Telefon 0201 805-2604
Telefax 0201 805-2628

lynik.schueren@krupp-krankenhaus.de

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