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Aktuelles aus der Klinik

Bei einer Arteriosklerose sind die Blutgefäße des Patienten durch Ablagerungen verengt. Die gefährliche Krankheit ist deshalb auch als Gefäßverkalkung bekannt. Den Vergleich mit einem verkalkten Rohr findet Dr. med. Christian Jacke, Leiter der Abteilung Angiologie, durchaus passend – auch wenn die Ablagerungen nicht wirklich aus Kalk bestehen.

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Als Shunt bezeichnet man eine Kurzschlussverbindung zwischen Vene und Arterie. Im Shunt-Zentrum am Alfried Krupp Krankenhaus erfolgt dieser Eingriff bei der Dialyse von Nieren-Patienten. Dr. med. Volker Langen, Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie, erklärt, wie ein Shunt funktioniert.

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Krampfadern sind weit verbreitet – Dr. med. Volker Langen lässt in diesem Zusammenhang durchaus den Begriff Volkskrankheit gelten. Wie das Venenleiden behandelt werden kann, erklärt der Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie im Medizintipp.

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Das Gesundheitsmagazin FOCUS Diabetes empfiehlt die Klinik für Gefäßchirurgie und Angiologie als „Top-Klinik für Beingefäße/pAVK". Warum Diabetes ein wichtiger Risikofaktor für Arterienverkalkung ist und wie Gefäßerkrankungen optimal behandelt werden, wissen die Gefäßspezialisten der Klinik.

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Das jüngste Fachgebiet der Inneren Medizin befasst sich mit Erkrankungen der Gefäße (griech. Angeion). Ein häufiges Problem ist Arterienverkalkung. Dr. med. Christian Jacke gibt Einblicke in die moderne Behandlung von Gefäßerkrankungen.

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Die weißen Stühle vor dem Sprechzimmer sind wie jeden Donnerstag gut besetzt. Pünktlich um 13 Uhr wird der erste Patient im Shuntzentrum in Essen-Rüttenscheid empfangen. Er leidet wie die meisten Patienten unter chronischem Nierenversagen. Sein Blut muss künftig von einer Dialysemaschine gereinigt werden. Doch für die dauerhafte Blutwäsche mit einem Durchfluss von 300 ml Blut pro Minute sind die normalen Venen nicht geeignet. Die Spezialisten im Alfried Krupp Krankenhaus legen deshalb einen speziellen Gefäßzugang, den sogenannten Dialyse-Shunt.

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Jeder dritte Übervierzigjährige in Deutschland leidet an Durchblutungsstörungen. Eine Zahl, die zeigt: Gefäßerkrankungen sind längst zur Volkskrankheit geworden. Ursache ist meist eine Gefäßverkalkung, die sogenannte Arteriosklerose. Dagegen lässt sich etwas tun. Das Zentrum für Gefäß- und Stoffwechselmedizin lädt Patienten und Interessierte am 23. September 2017 zu einer Informationsveranstaltung ein.

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Es war ein Zufallsbefund: Bei einer Operation am Darm stellten die behandelnden Chirurgen im Alfried Krupp Krankenhaus bei Dieter Weske eine erweiterte Bauchschlagader von über sieben Zentimetern fest.

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Eine Aussackung in der Bauchschlagader ist lebensbedrohlich. Risikopatienten sollten sich daher per Ultraschallscreening untersuchen lassen, rät Chefarzt Dr. med. Thomas Nowak.

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Reißt die Bauchschlagader (Bauchaortenaneuyrysma) ein, muss schnell gehandelt werden. Chefarzt Dr. med. Thomas Nowak informiert.

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