Der Medizintipp: Brustschmerzen sofort abklären

„Denn wenn die Herzkranzgefäße verändert oder sogar verstopft sind, dann ist es so, dass jede Minderversorgung des Herzmuskels zu einem Absterben führen würde", warnt Dr. med. Susanne Wolters, Oberärztin in der Abteilung für Kardiologie. „Und das muss man verhindern."

Schmerzen, Druckgefühl, Engegefühl oder Brennen, Angstschweiß, Übelkeit oder Atemnot – viele Symptome können auf ein verschlossenes Herzkranzgefäß hindeuten. Die daraus folgende Unterversorgung des Herzmuskels mit Blut und Sauerstoff ist fatal.

Wählen Sie sofort den Notruf 112 - denn jede Sekunde zählt. Nicht immer muss es sofort ein kompletter Herzinfarkt sein. Und je früher erkannt, desto besser sind die Genesungschancen.

„Mittlerweile ist die Medizin soweit, dass ein Kranzgefäß nicht 100 Prozent verstopft sein muss, sondern man kann auch früher schon erkennen, dass der Herzmuskel minderversorgt ist", erklärt Dr. med. Susanne Wolters. „Da gibt es mittlerweile ganz, ganz sensitive Laborparameter, die wir bestimmen können."

In der Chest Pain Unit des Alfried Krupp Krankenhaus können Brustschmerzen aller Art diagnostiziert und die Ursachen sofort behandelt werden.

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