Ohnmacht: Ursachen abklären

Prof. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Rolf Diehl
Oberarzt
Klinik für Neurologie

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Eine Ohnmacht ist keine schöne Erfahrung. Umso wichtiger ist es, die Ohnmachtsursache abzuklären – denn es gibt genauso harmlose wie ernstzunehmende Auslöser für das plötzliche "Black Out". Prof. Dr. rer. nat. Rolf Diehl, Oberarzt der Klink für Neurologie, klärt auf.

Eine Ohnmacht ist kein schönes Erlebnis: Plötzlich wird es schwarz vor den Augen und die Beine sacken weg. Erwacht der Betroffene aus der Bewusstlosigkeit, steht eine Frage im Raum: Was war die Ursache?

Die Gründe können ganz harmlos sein, doch manchmal steckt auch mehr dahinter. Falls Sie oder jemand in Ihrem Umfeld einen Ohnmachtsanfall erlebt haben, sollten Sie umgehend einen Arzt konsultieren, um die Ursache abzuklären. 

Drei Kategorien von Ohnmacht
Für die plötzliche Bewusstlosigkeit ist eine mangelhafte Durchblutung des Gehirns verantwortlich, ausgelöst durch ein Absacken des Blutdrucks. Der Grund hierfür kann zum Beispiel ein Schock sein oder zu langes Stehen – oder eine ernstzunehmende Erkrankung.

Es werden drei große Gruppen von Ohnmachtsanfällen unterschieden:

  • kreislaufbedingte Ohnmachten
  • neurologisch bedingte Ohnmachten
  • psychologische Ursachen.


Ihr Arzt stellt die Ursache der Ohnmacht fest, ordnet sie ein und bespricht mit Ihnen das weitere Vorgehen.

In der Klinik für Neurologie am Alfried Krupp Krankenhaus in Essen-Rüttenscheid klärt Oberarzt Prof. Dr. rer. nat. Rolf Diehl Ohnmachtsursachen zum Beispiel im Kipptischlabor.

 

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