Der Medizintipp: Wirbelsäulenchirurgie

Anders Knutsen
Abteilungsarzt orthopädische Wirbelsäulenchirurgie
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

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Eine Operation ist sicherlich die letzte Option bei Verschleiß-Erkrankungen an der Wirbelsäule. Bei chronischen Fehlstellungen der Wirbelsäule kann ein Eingriff allerdings helfen, Schmerzen zu lindern und negative Folgen der Fehlstellung zu vermeiden. Anders Knutsen, Abteilungsarzt für orthopädische Wirbelsäulenchirurgie, kennt die Möglichkeiten.

„Eine Option ist zum Beispiel eine langstreckige Versteifung. Ich kann die Wirbelsäule, die deformiert ist im Sinne einer Seitenverbiegung oder eines Wirbelgleitens, korrigieren, sodass sie statisch wieder korrekt steht."

Die Ursachen von degenerativen Veränderungen an der Wirbelsäule können vielfältig sein. Neben knöchernen Instabilitäten können sowohl Muskeln, Sehnen und Bänder als auch verschlissene Bandscheiben verantwortlich sein. Nicht jeder Patient wird sofort operiert. Führen aber konservative Therapien wie Krankengymnastik, Physikalische Therapie, Schmerzmedikationen, Injektionsbehandlungen oder Gewichtsreduktion nicht zum Erfolg, kann ein operativer Eingriff die letzte Möglichkeit sein, den Schmerz zu reduzieren.

Dann sollten Patienten den Eingriff nicht mehr zu lange hinauszögern, rät Anders Knutsen – auch nicht in Zeiten von Corona. Im Krankenhaus gelten strenge Hygienevorschriften, die ein Ansteckungsrisiko minimieren. 

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